Tja,so siehts aus....die Abstimmung hat ergeben,daß ein Großteil der Menschen in BaWü diesen Bahnhof wollen.......gut,es wird nichts so heiß gegessen wie es gekocht wird,aber daß dieses Wahnsinnsbauwerk sehr viel teurer wird als angekündigt,bezweifle ich keine Sekunde.Daß die Bohrungen nicht mal so gemacht werden können ist auch klar.
Ich frage mich,da geht Staat auf Staat pleite,niemand hat mehr Geld,aber so ein Prestigebau wird in die Tat umgesetzt.Und der Großteil der Bürger findets gut......so viele Großprojekte wurden nicht gebaut,OBWOHL die etablierte Politik mit düsteren Zukunftsvisionen den Menschen Angst machte.Nichts davon ist eingetreten,wir sind NICHT in die Steinzeit oder gar auf die Bäume zurück katapultiert worden.....
Angst machen ist starke schwarze Wortmagie......
Der Wald ist ein vielschichtiger Organismus,wie auch ich...
Er atmet,wie auch ich...
Er wächst,wie auch ich...
Er vergeht,wie auch ich...
Er bietet vielen Lebewesen Unterschlupf,wie auch ich...
Er hat seine Geheimnisse,wie ich auch...
Ich bin der Wald,der Wald ist ich...
Sonntag, 27. November 2011
Montag, 21. November 2011
Wintergast
Wir haben seit ein paar Tagen wieder ein Igelchen als Wintergast.Mein Mann hatte ihn schon vor ein paar Tagen bemerkt,oder besser gesagt,eine unserer Hündinnen....dann war er aber nicht mehr zu finden und ich machte mir Gedanken.Bis unsere kluge Wally ihn wieder gefunden hat und mein Mann zum Glück zur Stelle war,um ihn einzufangen.Ein kleines Dingelchen von 450 Gramm.....Nun wohnt er in einem sicheren und warmen Käfig in der Garage und riecht nicht wirklich gut......wenn man unsere Garage betritt,trifft eine schier der Schlag von dem Gestank.....Wer hätte gedacht,daß ein so kleines bißchen Tier so dermaßen stinken kann?Unseren Igel vom letzten Winter haben wir trocken und warm in Decken,Karton und Styropor eingepackt auf der der Terrasse erfolgreich über den Winter gebracht.Da hat man es nicht so gerochen.
Aber Hauptsache,wir bekommen ihn heil über den Winter und ich freu mich so richtig,wieder einen Igel zu haben.War letztes Frühjahr ganz komisch,als der Igel wieder in die Freiheit entlassen war,keinen Käfig mehr täglich sauber zu machen,kein Futter mehr kaufen....
Aber nun ist ja wieder einer da und ich bin wirklich froh darüber,daß er sich hat rechtzeitig finden lassen.
Seit zwanzig Jahren wohnen wir in unserem Häuschen und ich habe mir immer gewünscht,Igel auf meinem Grundstück zu haben.Hin und wieder mal haben wir im Sommer einen gesehen,das war auch alles.
Das änderte sich im letzten Jahr schlagartig.
Im August fand ich auf unserer Terrasse ein sehr,sehr laut schreiendes Igelkindchen,das irgendwie die Mama verloren hatte,bis zum Herbst war es rund und dick genug gefüttert,um den Winter in Freiheit überleben zu können.Dann fand meine Schwiegermutter einen Igel auf ihrer Wiese,der war aber krank und starb.......Und dann fanden die Hunde einen Igel in unserer Hecke,der war auch zu leicht für Ende Oktober,der hat dann den Winter gut überstanden.
Und nun wieder ein Igel! Hatte ich schon erwähnt,daß ich mich darüber freue? :-)
Aber Hauptsache,wir bekommen ihn heil über den Winter und ich freu mich so richtig,wieder einen Igel zu haben.War letztes Frühjahr ganz komisch,als der Igel wieder in die Freiheit entlassen war,keinen Käfig mehr täglich sauber zu machen,kein Futter mehr kaufen....
Aber nun ist ja wieder einer da und ich bin wirklich froh darüber,daß er sich hat rechtzeitig finden lassen.
Seit zwanzig Jahren wohnen wir in unserem Häuschen und ich habe mir immer gewünscht,Igel auf meinem Grundstück zu haben.Hin und wieder mal haben wir im Sommer einen gesehen,das war auch alles.
Das änderte sich im letzten Jahr schlagartig.
Im August fand ich auf unserer Terrasse ein sehr,sehr laut schreiendes Igelkindchen,das irgendwie die Mama verloren hatte,bis zum Herbst war es rund und dick genug gefüttert,um den Winter in Freiheit überleben zu können.Dann fand meine Schwiegermutter einen Igel auf ihrer Wiese,der war aber krank und starb.......Und dann fanden die Hunde einen Igel in unserer Hecke,der war auch zu leicht für Ende Oktober,der hat dann den Winter gut überstanden.
Und nun wieder ein Igel! Hatte ich schon erwähnt,daß ich mich darüber freue? :-)
Dienstag, 15. November 2011
Kontakt
Gestern war wieder Frauensauna in der Therme in Meersbug und ich nahm mir eine kleine Auszeit.
Erst ne Runde geschwommen im warmen Wasser,alles von mir abfließen lassen,die Welt draußen eben draußen gelassen.
Dann der erste Saunagang,ich spüre die wohlige Wärme bis in mein Innerstes,gebe mich der Wärme hin.Da spüre ich eine Präsenz,ich weiß,es ist einer meiner geistigen Freunde und gehe tiefer in die Energie.Zu meiner Überraschung ist es die Göttin FREYA,die mich seit einiger Zeit immer mal wieder mit weisem Rat unterstützt.
Ich freue mich und begrüße SIE und frage,warum SIE hier ist.Und SIE sagt:"Da,wo Frauen sind,bin ICH!"
Erst ne Runde geschwommen im warmen Wasser,alles von mir abfließen lassen,die Welt draußen eben draußen gelassen.
Dann der erste Saunagang,ich spüre die wohlige Wärme bis in mein Innerstes,gebe mich der Wärme hin.Da spüre ich eine Präsenz,ich weiß,es ist einer meiner geistigen Freunde und gehe tiefer in die Energie.Zu meiner Überraschung ist es die Göttin FREYA,die mich seit einiger Zeit immer mal wieder mit weisem Rat unterstützt.
Ich freue mich und begrüße SIE und frage,warum SIE hier ist.Und SIE sagt:"Da,wo Frauen sind,bin ICH!"
Donnerstag, 3. November 2011
Mein großer Traum......
....begann,als ich als Zwölfjährige mit meinen Eltern und meiner kleinen Schwester auf der Nordseeinsel Baltrum Urlaub machte.Bis heute fahren dort keine Autos,es wird alles mit Pferden gemacht.Auf der Weide gegenüber unserer Pension standen Pferde,ich war immer dort,zwischen den Pferden,ohne Scheu.Und es gab dort eine kleine dunkle Fuchsstute mit heller Mähne,in die verliebte ich mich.Einmal durfte ich auf ihr reiten,den Strand entlang.Denn sie mußte sich ihr Futter als Touristenpferd verdienen.
Der Abschied war bitter und tränenreich,wie bettelte ich meine Eltern an,mir dieses Pferd zu kaufen....und da begann er,der Traum vom eigenen Pferd......
Wieder zu Hause kratzten meine Eltern das Geld für Reitunterricht im nächsten Reitstall zusammen.Und ich verliebte mich immer wieder in ein Pferd,das dann an andere verkauft wurde.....
Dann begann ich meine Ausbildung zur Krankenschwester,ich verdiente Geld und wollte mir ein Pferd kaufen.Oskar,einen stämmigen und eigensinnigen Haflinger.Ich hatte schon einen bezahlbaren Platz bei einem Bauern gefunden,aber meine Mutter fragte mich,ob das eine wirklich gute Idee wäre,ich war gerade 18,wußte nicht,was mir das Leben noch bringen würde.Und wenn ich ihn dann nicht würde behalten können......
Ich hätte ihn wahrscheinlich nicht behalten können.......
Die Pferde hatten keinen Platz mehr in meinem Leben,ich bekam früh Kinder,heiratete,wir hatten wenig Geld.Lange Zeit waren sie noch da,in meinem Herzen,aber es kam eine Zeit,da waren sie mir fremd.....so groß......
Meine Kinder zeigten kein Interesse an Pferden.
Dann kamen sie langsam zurück,still,unmerklich.....eine Bekannte hatte einen Schimmel,einen Araber,sie kümmerte sich kaum um ihn,ich konnte das nicht verstehen.....meine kleine Nichte hatte den Pferdevirus geerbt und begann mit Reitunterricht.Sie ging zu einer sehr netten Frau,die den Kindern auf sanfte und verständnißvolle Art die Pferde und das Reiten näher brachte.......kein Vergleich zu damals,als ich reiten lernte,mit einem brüllenden Reitlehrer in der staubigen Hallenmitte.Zur gleichen Zeit machte ich meinen Basiskurs in Tierkommunikation,und es war so,als ob ich überall auf einmal Pferde sähe,überall standen sie,riefen mich.....und meine Schwester schenkte mir zum Geburtstag eine Schnupperreitstunde bei der netten Reitlehrerin ihrer Tochter.Und am 5.Mai 2009 saß ich nach 35 Jahren wieder auf einem Pferd,auf Dustin,meinem Freund.Und ich wußte,ich würde nicht wieder absteigen,würde da bleiben.Ich wußte,das Geld würde reichen.Und das tat es.
Und der Traum vom eigenen Pferd erwachte wieder......und wuchs.....
Mein Mann ist von der Idee nicht angetan,er ist strikt dagegen.
Seine Argumente dagegen sind durchaus nicht von der Hand zu weisen,das weiß ich.Mein Kopf weiß das,mein Herz möchte ein eigenes Pferd.Und ich beschloß,meinem Kopf zu folgen und meinen Traum zu beerdigen.Ich kam mir sehr vernünftig vor......
Aber.....
Das Weinen begann,in meinem Innern,es weinte,eine unendlich tiefe Trauer.....
Ich konnte es mir nicht erklären,hab es auf die Jahreszeit oder auf die Wechseljahre geschoben.....das Weinen hörte nicht auf und jeden Tag kam mir der Traum in den Sinn,der Traum,den ich beerdigt hatte......und beerdigte ihn jeden Tag aufs neue.
Ich konnte das Weinen und die Trauer nicht mehr unterdrücken,immer lauter wurde es......
Was es im Endeffekt war,das mir buchtstäblich die Augen geöffnet hat,ich weiß es nicht.......es war mein inneres Kind,das um seinen Traum bitterlich weinte,das sich um seinen Traum betrogen sah.
Und seit ich den Traum wieder träume,weint mein Kind auch nicht mehr.Und ich auch nicht,denn das habe ich getan,still geweint,immer wieder,aus eigentlich gar keinem Grund......
Ich habe den Traum aus seinem Grab zurück geholt,er ist so lebendig wie vor langen Jahren,als die Zwölfjährige begann,ihn zu träumen.
Wann und ob er jemals Wirklichkeit wird,weiß ich nicht.Aber ich werde ihn nicht aufgeben,so lange ich lebe.
Der Abschied war bitter und tränenreich,wie bettelte ich meine Eltern an,mir dieses Pferd zu kaufen....und da begann er,der Traum vom eigenen Pferd......
Wieder zu Hause kratzten meine Eltern das Geld für Reitunterricht im nächsten Reitstall zusammen.Und ich verliebte mich immer wieder in ein Pferd,das dann an andere verkauft wurde.....
Dann begann ich meine Ausbildung zur Krankenschwester,ich verdiente Geld und wollte mir ein Pferd kaufen.Oskar,einen stämmigen und eigensinnigen Haflinger.Ich hatte schon einen bezahlbaren Platz bei einem Bauern gefunden,aber meine Mutter fragte mich,ob das eine wirklich gute Idee wäre,ich war gerade 18,wußte nicht,was mir das Leben noch bringen würde.Und wenn ich ihn dann nicht würde behalten können......
Ich hätte ihn wahrscheinlich nicht behalten können.......
Die Pferde hatten keinen Platz mehr in meinem Leben,ich bekam früh Kinder,heiratete,wir hatten wenig Geld.Lange Zeit waren sie noch da,in meinem Herzen,aber es kam eine Zeit,da waren sie mir fremd.....so groß......
Meine Kinder zeigten kein Interesse an Pferden.
Dann kamen sie langsam zurück,still,unmerklich.....eine Bekannte hatte einen Schimmel,einen Araber,sie kümmerte sich kaum um ihn,ich konnte das nicht verstehen.....meine kleine Nichte hatte den Pferdevirus geerbt und begann mit Reitunterricht.Sie ging zu einer sehr netten Frau,die den Kindern auf sanfte und verständnißvolle Art die Pferde und das Reiten näher brachte.......kein Vergleich zu damals,als ich reiten lernte,mit einem brüllenden Reitlehrer in der staubigen Hallenmitte.Zur gleichen Zeit machte ich meinen Basiskurs in Tierkommunikation,und es war so,als ob ich überall auf einmal Pferde sähe,überall standen sie,riefen mich.....und meine Schwester schenkte mir zum Geburtstag eine Schnupperreitstunde bei der netten Reitlehrerin ihrer Tochter.Und am 5.Mai 2009 saß ich nach 35 Jahren wieder auf einem Pferd,auf Dustin,meinem Freund.Und ich wußte,ich würde nicht wieder absteigen,würde da bleiben.Ich wußte,das Geld würde reichen.Und das tat es.
Und der Traum vom eigenen Pferd erwachte wieder......und wuchs.....
Mein Mann ist von der Idee nicht angetan,er ist strikt dagegen.
Seine Argumente dagegen sind durchaus nicht von der Hand zu weisen,das weiß ich.Mein Kopf weiß das,mein Herz möchte ein eigenes Pferd.Und ich beschloß,meinem Kopf zu folgen und meinen Traum zu beerdigen.Ich kam mir sehr vernünftig vor......
Aber.....
Das Weinen begann,in meinem Innern,es weinte,eine unendlich tiefe Trauer.....
Ich konnte es mir nicht erklären,hab es auf die Jahreszeit oder auf die Wechseljahre geschoben.....das Weinen hörte nicht auf und jeden Tag kam mir der Traum in den Sinn,der Traum,den ich beerdigt hatte......und beerdigte ihn jeden Tag aufs neue.
Ich konnte das Weinen und die Trauer nicht mehr unterdrücken,immer lauter wurde es......
Was es im Endeffekt war,das mir buchtstäblich die Augen geöffnet hat,ich weiß es nicht.......es war mein inneres Kind,das um seinen Traum bitterlich weinte,das sich um seinen Traum betrogen sah.
Und seit ich den Traum wieder träume,weint mein Kind auch nicht mehr.Und ich auch nicht,denn das habe ich getan,still geweint,immer wieder,aus eigentlich gar keinem Grund......
Ich habe den Traum aus seinem Grab zurück geholt,er ist so lebendig wie vor langen Jahren,als die Zwölfjährige begann,ihn zu träumen.
Wann und ob er jemals Wirklichkeit wird,weiß ich nicht.Aber ich werde ihn nicht aufgeben,so lange ich lebe.
Sonntag, 30. Oktober 2011
Samhain
Ich bekam gestern lieben Besuch,drei ehemalige Tanzkolleginnen kamen vorbei.Wir hatten uns seit Anfang des Jahres nicht mehr gesehen,weil ich dort mit dem Tanztraining aufgehört hatte.
Um so mehr hat mich der Besuch gefreut.Sie haben noch einen leckeren Kuchen mitgebracht und es sah ganz nach einem normalen Kaffeeklatsch aus.
Als es aber dunkel wurde,wandelte sich unser dahinplätscherndes Gespräch....eine der Frauen hatte vor einem Jahr auf tragische Weise ihren geliebten Bruder verloren und trägt bis heute sehr schwer an dem Verlust.Und wir sprachen vom Tod,vom Sterben,weinten.....versuchten,ihr ein klein wenig Hoffnung zu geben,daß sie über den Verlust hinweg kommen würde,was sie nicht glauben kann.Ich erzählte ihr von meinen Gesprächen mit verstorbenen Tieren,darum hat für mich ein Weiterbestehen der Seele nach dem Verlassen des Körpers nichts mit Glauben,sondern mit WISSEN zu tun.Alle hatten etwas zum Thema Tod,Sterben und die damit verbundenen Gefühle,die oftmals merkwürdigen Geschichten,die damit verbunden sind,zu erzählen..........eine wundersame Verbundenheit kam auf zwischen uns,und ich spürte deutlich den verstorbenen Bruder neben seiner Schwester sitzen.Aber ihre Trauer ist zu groß,ihr Herz verschlossen,voller Bitterkeit.
Dann wurde mir auf einmal klar,daß ich ein wunderschönes Samhain mit ihnen verbringen durfte,wir holten durch unsere Gespräche unsere lieben Verstorbenen,seien sie nun Menschen oder Tiere,zu uns an den Tisch.Alle waren sie bei uns.
Ich war den Frauen sehr dankbar für die Gespräche,für die Offenheit,für die Tränen und für ihr Vertrauen und bedankte mich.Ich habe Samhain noch nie so intensiv bewußt verbringen und erleben dürfen,ein besonderes Geschenk wurde mir gemacht.
Sie gingen erst in der Nacht und ich glaube,sie gingen alle getröstet,so wie auch ich getröstet war durch sie und ihren Besuch....
Um so mehr hat mich der Besuch gefreut.Sie haben noch einen leckeren Kuchen mitgebracht und es sah ganz nach einem normalen Kaffeeklatsch aus.
Als es aber dunkel wurde,wandelte sich unser dahinplätscherndes Gespräch....eine der Frauen hatte vor einem Jahr auf tragische Weise ihren geliebten Bruder verloren und trägt bis heute sehr schwer an dem Verlust.Und wir sprachen vom Tod,vom Sterben,weinten.....versuchten,ihr ein klein wenig Hoffnung zu geben,daß sie über den Verlust hinweg kommen würde,was sie nicht glauben kann.Ich erzählte ihr von meinen Gesprächen mit verstorbenen Tieren,darum hat für mich ein Weiterbestehen der Seele nach dem Verlassen des Körpers nichts mit Glauben,sondern mit WISSEN zu tun.Alle hatten etwas zum Thema Tod,Sterben und die damit verbundenen Gefühle,die oftmals merkwürdigen Geschichten,die damit verbunden sind,zu erzählen..........eine wundersame Verbundenheit kam auf zwischen uns,und ich spürte deutlich den verstorbenen Bruder neben seiner Schwester sitzen.Aber ihre Trauer ist zu groß,ihr Herz verschlossen,voller Bitterkeit.
Dann wurde mir auf einmal klar,daß ich ein wunderschönes Samhain mit ihnen verbringen durfte,wir holten durch unsere Gespräche unsere lieben Verstorbenen,seien sie nun Menschen oder Tiere,zu uns an den Tisch.Alle waren sie bei uns.
Ich war den Frauen sehr dankbar für die Gespräche,für die Offenheit,für die Tränen und für ihr Vertrauen und bedankte mich.Ich habe Samhain noch nie so intensiv bewußt verbringen und erleben dürfen,ein besonderes Geschenk wurde mir gemacht.
Sie gingen erst in der Nacht und ich glaube,sie gingen alle getröstet,so wie auch ich getröstet war durch sie und ihren Besuch....
Donnerstag, 20. Oktober 2011
Es hat nicht sollen sein....
Ich hatte mich sehr auf den dreibeinigen Hundebub aus Spanien gefreut.....aber,es hat nicht sollen sein....er ist wohl schon wider Erwarten in Spanien vermittelt worden.Das ist natürlich für ihn sehr schön,aber ich bin schon traurig,hatte ich ihn doch schon bei mir gesehen,wie er mit uns durch den Wald streift und ganz viele interessante Düfte erforscht.
Ich wünsche ihm noch viele schöne Jahre in seiner spanischen Heimat.
Ich wünsche ihm noch viele schöne Jahre in seiner spanischen Heimat.
Dienstag, 18. Oktober 2011
Aufgabe im Oktober
Im Forum "Feuer am Waldesrand" hab ich es mal wieder geschafft,eine der gestellten Monatsaufgaben zu bewältigen.
Das war das Thema:
Wähle einen Baum oder einen Strauch oder sonst eine Pflanze oder auch eine Straßenlaterne oder irgendeinen anderen Gegenstand, an dem du jeden Tag vorbeikommst. Diese Pflanze oder dieser Gegenstand sollte überhaupt nichts "Besonderes" ausstrahlen. Im Gegenteil, wenn er ganz unscheinbar ist, ist die Veränderung durch die Übung noch besser zu beobachten.
Wenn du dich für diese Pflanze, diesen Baum, diese Laterne, diesen Gegenstand entschieden hast, dann halte bei deiner nächsten Begegnung mit ihm kurz inne und gib ihm einen Namen. Frage ihn zuvor, ob er schon einen Namen hat. Sobald dieser Name da ist, halte jeden Tag, wenn du dort vorbei kommst, kurz inne, nimm den Gegenstand, den Baum usw. bewusst war. Sprich ihn mit seinem Namen an und führe ein ganz normales Alltagsgespräch mit ihm. Das braucht nur kurz zu sein, einfach nur "guten Morgen" - "Auf Wiedersehen" - "Wie geht es dir?" - "Ich habe das und das erlebt, was hast du erlebt?" usw. usf. Die Regelmäßigkeit ist wichtiger als die Länge des Gesprächs.
Ich habe spontan eine unscheinbaren,grauen Stein vor meiner Haustüre aufgelesen und in die Tasche gesteckt.
Wenn ich mit Gegenständen Kontakt aufnehmen will,oder sie mit mir vertraut machen will,nehme ich sie gerne mit ins Bett.Ich bin mit dem Stein in der rechten Hand eingeschlafen,am Morgen war er dann in meiner linken Hand.Ich habe sehr intensiv geträumt in der Nacht,ich weiß nur noch,daß es im weitesten Sinne darum ging,dem Leben und seinen Widrigkeiten Stand zu halten.....denk ich mal....da war ein Sturm,der brauste über mich hinweg und gleichzeitig wirbelten "Seile" oder sowas durch die Gegend und hätten mich beinahe eingewickelt,aber ich duckte mich.Angst hatte ich keine.Es passierte noch mehr,ist aber weg....
Dann nahm ich ein paar Tage später ganz bewußt Kontakt zu ihm auf,nachdem ich ihn einfach in der Hosentasche mit mir rum getragen hab.Ich bekam ein komisches Gefühl....urururalt.....ein tiefer,gleich bleibender Ton....Berge....Steine....ein sich rasend schnell verändernder Himmel....ich fühlte die uralte Weisheit und Wesenheit in diesem kleinen Stein....
Ich fragte ihn nach seinem Namen,ganz langsam wandte er sich mir zu,schaute aus seiner unendlichen Höhe des Alters auf mich herab und meinte,er hätte keinen Namen,er hätte sowas nicht nötig,er sei einfach Stein,verbunden mit allem Steinen dieser Erde,mit allen Bergen,mit allen Gebirgen....
Inzwischen hatte ich ihn auf mein Herzchakra gelegt und auf einmal wurde er schwer...so schwer.....
Ich bedankte mich bei ihm und nahm ihn wieder weg.
Ich hatte den Eindruck,daß ich ihm einfach gleichgültig bin,was ich aber nicht als negativ empfunden hab,er hatte nichts GEGEN mich,aber FÜR mich auch nichts.Ich bin als sterbliches Wesen für Stein völlig uninteressant.
Ich fragte ihn auch noch,ob er wieder vor meine Haustüre will,das war ihm auch völlig egal.Denn da er mit ALLEM Stein dieser Erde verbunden ist,kann er da oder dort liegen,macht keinen Unterschied.
Ich möchte versuchen,diese unendliche Gelassenheit zu behalten,um sie bei mir zu haben,wenn mal wieder mein widderliches Widdertemperament mit mir durchgehen will....
Das war das Thema:
Wähle einen Baum oder einen Strauch oder sonst eine Pflanze oder auch eine Straßenlaterne oder irgendeinen anderen Gegenstand, an dem du jeden Tag vorbeikommst. Diese Pflanze oder dieser Gegenstand sollte überhaupt nichts "Besonderes" ausstrahlen. Im Gegenteil, wenn er ganz unscheinbar ist, ist die Veränderung durch die Übung noch besser zu beobachten.
Wenn du dich für diese Pflanze, diesen Baum, diese Laterne, diesen Gegenstand entschieden hast, dann halte bei deiner nächsten Begegnung mit ihm kurz inne und gib ihm einen Namen. Frage ihn zuvor, ob er schon einen Namen hat. Sobald dieser Name da ist, halte jeden Tag, wenn du dort vorbei kommst, kurz inne, nimm den Gegenstand, den Baum usw. bewusst war. Sprich ihn mit seinem Namen an und führe ein ganz normales Alltagsgespräch mit ihm. Das braucht nur kurz zu sein, einfach nur "guten Morgen" - "Auf Wiedersehen" - "Wie geht es dir?" - "Ich habe das und das erlebt, was hast du erlebt?" usw. usf. Die Regelmäßigkeit ist wichtiger als die Länge des Gesprächs.
Ich habe spontan eine unscheinbaren,grauen Stein vor meiner Haustüre aufgelesen und in die Tasche gesteckt.
Wenn ich mit Gegenständen Kontakt aufnehmen will,oder sie mit mir vertraut machen will,nehme ich sie gerne mit ins Bett.Ich bin mit dem Stein in der rechten Hand eingeschlafen,am Morgen war er dann in meiner linken Hand.Ich habe sehr intensiv geträumt in der Nacht,ich weiß nur noch,daß es im weitesten Sinne darum ging,dem Leben und seinen Widrigkeiten Stand zu halten.....denk ich mal....da war ein Sturm,der brauste über mich hinweg und gleichzeitig wirbelten "Seile" oder sowas durch die Gegend und hätten mich beinahe eingewickelt,aber ich duckte mich.Angst hatte ich keine.Es passierte noch mehr,ist aber weg....
Dann nahm ich ein paar Tage später ganz bewußt Kontakt zu ihm auf,nachdem ich ihn einfach in der Hosentasche mit mir rum getragen hab.Ich bekam ein komisches Gefühl....urururalt.....ein tiefer,gleich bleibender Ton....Berge....Steine....ein sich rasend schnell verändernder Himmel....ich fühlte die uralte Weisheit und Wesenheit in diesem kleinen Stein....
Ich fragte ihn nach seinem Namen,ganz langsam wandte er sich mir zu,schaute aus seiner unendlichen Höhe des Alters auf mich herab und meinte,er hätte keinen Namen,er hätte sowas nicht nötig,er sei einfach Stein,verbunden mit allem Steinen dieser Erde,mit allen Bergen,mit allen Gebirgen....
Inzwischen hatte ich ihn auf mein Herzchakra gelegt und auf einmal wurde er schwer...so schwer.....
Ich bedankte mich bei ihm und nahm ihn wieder weg.
Ich hatte den Eindruck,daß ich ihm einfach gleichgültig bin,was ich aber nicht als negativ empfunden hab,er hatte nichts GEGEN mich,aber FÜR mich auch nichts.Ich bin als sterbliches Wesen für Stein völlig uninteressant.
Ich fragte ihn auch noch,ob er wieder vor meine Haustüre will,das war ihm auch völlig egal.Denn da er mit ALLEM Stein dieser Erde verbunden ist,kann er da oder dort liegen,macht keinen Unterschied.
Ich möchte versuchen,diese unendliche Gelassenheit zu behalten,um sie bei mir zu haben,wenn mal wieder mein widderliches Widdertemperament mit mir durchgehen will....
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